WILLKOMMEN

auf meiner Webseite. Schön daß auch du meine Seite gefunden hast. Hier bekommst du ein Einblick in meine SM Welt und alle Informationen über mich. Erfahre mehr und schau dich um, was alles dich erwarten könnte. Darüber hinaus hast du auch die Möglichkeit meine Videos in meinen SHOP zu erwerben und dabei einen Eindruck von mir bekommst. Wie ich in meinen Videos agiere und praktiziere. Ich bin eine sadistische Herrin aus München, die ihre Sklaven gekonnt mit meiner dominanten und erotischen Art in die Welt des BDSM-Welt einführt. Wobei ich nicht nur die Wünsche meiner Sklaven respektiert, sondern auch meine eigenen Fantasien und Neigungen gekonnt in die tat umsetze.

ÜBER MICH

 

  Bin eine geborene (1986) Thüringerin und habe bis zum 22 Lebensjahr in Gera gelebt. Ich habe in Dresden bei einem Videodreh meine bessere Hälfte gefunden. Es dauerte keine 4 Tage und ich bin nach München zu ihm gezogen. In München lebte ich meine Dominanz erst richtig aus und baute so meinen Sklavenstall auf. Nun bin ich schon fast  10 Jahren in München. Ich bin sehr gerne dominant und zeige das in jeder meiner Session mit Hingabe. Ich bin sehr sadistisch und genieße es, die Männerwelt zu quälen. Ich habe auch meine liebevolle Seite, die aber nicht immer im Vordergrund steht.
Ich bin am 15.03.1986 Geboren, Meine Körbergröße ist 165 cm, ich wiege zur Zeit 58 kg. Für meine grünen Augen und lange schwarze Haare, habe ich schon oft Komplimente bekommen. Eine Oberweite von 75 D, meistens rasiert, gut gebaut und ein wohlgeformten Po ist für fast jeden Mann ein Hingucker der ihn schwach werden lässt.

 

VIDEO

Ich kann es nicht oft genug betonen, dass meine Videos rein privat sind. Ich arbeite nicht mit Produzenten oder Videostudios, die mir Anweisungen geben und wie meine Videos auszusehen haben. Mein Mann ist auch der Kameramann, der alle meinen Videos dreht und sie dann bearbeitet. Meine Videos gibt es auf mehreren Portalen zu erwerben aber du kannst sie auch hier in meinen Shop bekommen. Du musst dich nur bei mir registrieren und dich verifizieren. Das heißt, ich benötige einen Verifizierungs-bild (ID-Shot) wo ich sehen kann, dass du volljährig bist und mein Admin dich schnell freischalten kann. Deine Daten werden extern gespeichert und nicht an Dritte weiter gegeben.

Neu bei MDH        Video Dreh        Verifizierungsbild

GALERIE

Ein paar Bilder von meinen Fotoshooting 2016 kannst du hier bewundern. Wenn du mehr sehen möchtest, dann solltest du dich Registrieren und hast so die Möglichkeit meine FSK 18 Galerie zu sehen und du kannst sie bewerten.

             

SESSION

Wie läuft eine BDSM Session ab?

Auch wenn es natürlich schwierig ist, da jeder Mensch seine ganz persönlichen Vorlieben hat, möchte ich versuchen den grundlegenden Ablauf einer BDSM Session zu beschreiben. An einigen Stellen treten natürlich meine persönlichen Vorlieben in Erscheinung, da es keinen Standartspielplan gibt.

Schon einander zu finden ist in unserer etwas verborgenen Welt nicht immer ganz einfach. Es gibt nur wenige Orte, an denen wir frei sagen können wie wir empfinden und was uns sexuell erregt. Anders als ein Vanilla kann ich nicht einfach eine hübsche Frau auf der Straße ansprechen, denn mein Appetit würde auf eine Vanilla verschreckend wirken, so wie auf mich wenn mich ein Homosexueller anbaggern würde.

Aber auch wir haben Orte an denen wir uns begegnen, wir haben unsere für Vanillas unsichtbaren Zeichen, unsere Stammtische in Kneipen, wir haben unsere Clubs -wenn auch meist etwas versteckt- und wir haben unseren großen verbündeten, das Internet.

Hat man einander kennengelernt, beginnt meistens eine intensive Phase in der man die eigenen Phantasien, Wünsche und Neigungen mit denen des anderen abgleicht. Nicht selten gehen einer Session unzählige E-Mails, Telefonate und meistens auch ein Treffen in der Öffentlichkeit voraus. Dies erfüllt nicht nur den Zweck, zusehen ob man miteinander „Kompatibel“ ist, sondern baut auch das Vertrauen auf, dass der devote Partner braucht, um sich in der Session wirklich fallenlassen zu können.

Vor allem, wenn man sich noch nicht so gut kennt, ist es üblich das was in der Session passieren darf vorher genau abzusprechen. Hat man einander wirklich kennengelernt, also nach Monaten oder Jahren, wird dieses Absprechen bei einigen durch eine Art Vertrag, den sogenannten „Sklavenvertrag“ allgemein fixiert, so dass ein individuelles Absprechen vor einer Session nicht mehr nötig ist.

Vor einer Session wird ein Code Wort vereinbart, dass die Session sofort abbricht, der devote Partner gibt also die Kontrolle nicht total auf, sondern kann wenn ihm die Session gegen seine Vorstellungen verläuft bzw. seine Grenzen zu überschreiten droht, diese abbrechen. Bei diesem Wort handelt es sich um ein Wort, dass im normalen Verlauf der Session nicht vorkommen wird. Nadine nutzt als Code Wort z.B. einfach „Code Wort“, das ist unmissverständlich und kommt in einer Session normal nicht vor.

(Fortgeschrittene Paars unterscheiden außerdem oft auch SoftOff und HardOff, wobei ein SoftOff signalisiert, dass der Sub in diesem Moment seine Grenze erreicht hat, aber die Session nicht abbrechen möchte sondern eine Pause braucht und dem HardOff dass dem Code Wort zuvor gleichkommt.)

Sind alle Vorbereitungen abgeschlossen. Es wurde besprochen, was geschehen darf, wie der Sub notfalls abrechen kann etc. kann die eigentliche Session beginnen.

Meistens wird die Session durch einen klaren Akt begonnen, in dem der devote Partner seine Gleichberechtigung symbolisch aufgibt. Auf diese Weise ist es für beide leichter in ihre Rollen zu kommen. Beispielsweise stellt man sich vor den Sub und beginnt mit einem deutlichen Befehl wie „Knie dich hin! Sieh zum Boden!“. In diesem Moment wird das Machtgefälle deutlich, es gibt klare Ansagen, ein würdest du bitte, könntest du, das würde das Machtgefälle aufheben. Es ist wichtig hinter diesen aussagen mit Selbstbewusstsein zu stehen. Ein halbverschluckter Befehl zeugt davon, dass man sich seiner Sache nicht sicher ist, ein Sub wird kaum in seine Rolle finden können und das Spiel wird für beide nicht zu dem werden was sie sich erhoffe.

Nun wird der Dom versuchen den Sub vollständig unter seine Gewalt zu bringen, den Sub immer tiefer in seine Rolle zu werfen, bis er seine Selbstständigkeit soweit aufgibt dass er geführt werden kann. Um dies zu erreichen, ist viel Vertrauen des Sub in den Dom nötig, im Grunde kann man den Sub nicht zwingen sondern nur anleiten in seine Rolle zu finden.

Hat man den Punkt erreicht, der natürlich je nach persönlichen Erfahrungen und Neigungen variieren kann, ab dem der Sub unterworfen ist, kann  man beginnen seine Unterwürfigkeit zu testen, ihn beweisen lassen wie weit er bereit ist für einen zu gehen oder für Fehlverhalten bestrafen. Die Möglichkeiten sind dabei sehr groß, ob durch Fesseln die Hilflosigkeit herauszustellen, zu demütigen, schmerzen zuzufügen oder ganz anderen Vorlieben nachzugehen.

Hat der Sub einen Fehler gegangen oder hat er einem, vor der Session im Vorgespräch erzählt, dass er einen Fehler begangen hat wird dieser nun durch Züchtigung bestraft werden. Nutzt man bei einem unerfahrenen Sub vielleicht nur die Hand um ihm den Hintern zu versohlen, wird man dies bald steigern können. Ob Rohrstock, Gerte, Peitschen oder heißes Kerzenwachs, ob Arsch, Brüste oder Bauch wird sich die Grenze des devoten Stück für Stück verschieben und der Lustgewinn für beide immer weiter steigern.

Werden der Session gibt es oft auch Sex, oder andere sexuelle Stimuli. Dabei obliegt es dem top, ob der dem Bottom den Höhepunkt gestattet oder nicht. Oftmals muss der Sub darum bitten kommen zu dürfen, die flehenden Augen wenn der Orgasmus kaum noch aufzuhalten ist und man gnädig ist und den Sub seinen Spaß haben lässt sind nicht selten ein emotionaler Höhepunkt der Session ebenso wie die Demütigung im Gesicht des Sklaven abzulesen wenn man ihm einen Orgasmus verweigert hat.

Ist die Session zu Ende, wird der Bottom aus seiner Rolle befreit. Auch hierfür eignet sich ein symbolischer Akt, etwa den Knieenden Sub vor einem wieder aufstehen zu lassen und gleichzeitig den Tonfall massiv zu verändern und zu sagen, dass er jetzt wieder gleichberechtigt ist. Ich habe festgestellt, dass es so für den devoten am leitesten ist, wieder in seine normale „Alltagsrolle“ zurückzufinden.

Nach der Session unterhalte ich mich gerne noch mit meiner Partnerin. Es liegt in diesem Moment eine unfassbare Euphorie in der Luft. Die Frauen -in meinem Fall- wirken oft wie losgelöst, gehen aus sich raus, man spürt ihrem Blick an, dass sie wissen was sie wollen. Selbst eine eigentlich total schüchterne Frau spricht mit fester Stimme, ihre Bewegungen wirken kraftvoll und zielstrebig.

Ich glaube, dass eine Session etwas von einer Trance hat, sie ist für alle beteiligen ein Zustand eines besonderen Glücksmomentes. Man löst sich für eine begrenzte Zeit vollkommen von seinem Alltag. Vergisst, alle Sorgen, alle Ängste, allen Frust und spürt eine unglaublich intensive Selbstzufriedenheit. Nicht nur als Top sondern auch als devoter Partner kann man, wenn man wirklich seine ganz persönlichen Fantasien auslebt, etwas erleben, was einen Verändert, selbstbewusster macht, selbstzufriedener macht.

Geschrieben am Juli 10, 2012 von Xander

Service        Meine Utensilien